führungszeugnis

Das Führungszeugnis – ein wichtiger Schritt auf mancher Karriereleiter

Früher sagte man, trau, schau, wem, was ich etwas seltsam finde, aber vom Kern her nachvollziehen kann. Wenn man als Arbeitgeber eine Fülle von Bewerbern hat, sollte man noch weitere Kriterien als Abschlüsse mit ins Spiel bringen. In vielen Branchen bzw. Bereichen ist ein astreines Führungszeugnis der erste Schritt, um überhaupt weiter zu kommen. Viele Branchen sind empfindlich, so muss man schauen, dass keine Leute Einzug halten, die dem Betrieb und seinem Image schaden könnten. Das habe ich mir neulich klar gemacht, als mein Kumpel erzählte, dass er solch ein Zeugnis beibringen sollte. Zuerst dachte ich, hallo, wieso das denn? Der arbeitet doch nicht für die Polizei, aber mir wurde dann auch klar, was doch an seinem Job dran hängt, auch, Aggressionen steuern zu können.

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Wie hat sich jemand im Leben so verhalten?

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Dass man einem Menschen nicht unbedingt ansieht, ob er Dreck am Stecken hat, also auch mal körperliche Auseinandersetzungen geführt hat, ist klar. Wenn man meinen Nachbarn sieht mit seinen langen Wimpern und dem zahnpastalächeln, würde man nicht denken, dass der seine Freundin schlägt. Das tut er aber – und wenn sie ihn endlich anzeigt, hat er sicher ein Problem, denn das hat er dann in seinem Führungszeugnis, schwarz auf weiß. Ich hoffe, sie weiß das auch und weist ihn drauf hin – oder trennt sich. Kurz: Ich sehe den Sinn eines solchen Zeugnisses voll ein und wäre auch bereit, eins auf dieser Seite anzufordern, falls nötig.