kreuzlinienlaser

Der Kreuzlinienlasers – Ausrichten wie ein Profi

Mit dem Kreuzlinienlaser projizieren Sie Kreuzlinien horizontal und vertikal auf ein Objekt, um es auszurichten. Er sendet die Bezugslinien mittels Dioden zur Nivellierung aus. Die Laserdioden sitzen im Inneren des Lasers auf einem beweglichen Pendel. Es richtet sich nach unten aus. Der Vorteil des Kreuzlasers gegenüber klassischen Nivelliergeräten ist: Er nivelliert sich selbst. Nach dem Einschalten richtet er sich selbstständig und vollautomatisch aus. Darüber hinaus hilft eine Neigungsfunktion zur Projektion diagonaler Linien sowie die Lotfunktion zwischen Boden und Decke.

Die technischen Detail

Der Laser projiziert zwei Linien, deshalb braucht er zwei Laserdioden. Eine Laserdiode ist eine mit einem Gasgemisch aus Helium und Neon gefüllte Röhre. Sie wird aufgeheizt und das ein Gasgemisch leuchtet. Das Licht verstärkt sich beim Wandern durch das Gas und wird heller, je weiter es kommt. Einmal durch die Röhre reicht für Laserlicht nicht. An den Enden sind an der Röhre Spiegel, die das Licht zurückwerfen. Fünf Prozent des Lichts dringt nach außen. Es hat die Röhre etliche Male durchlaufen und ist erheblich stärker geworden. Es ist verstärkt und extrem geradlinig fokussiert.

kreuzlinienlaser

Vom Punkt zur Linie

Das Laserlicht ist nur so hell und leuchtet in einem Raum, weil es extrem gebündelt und strahlt mit viel Energie auf kleiner Fläche, wo der Strahl auftrifft. Die Bündelung in einem Punkt ist die klassische Funktion des Lasers. Der Kreuzlinienlaser lässt den Punkt durch die Aufhängung mit frei beweglichen Pendeln zur Abbildung von waagrechten sowie senkrechten Linien werden.