Schießen mit Plastikkügelchen

Bei Airsoft schießen die Spieler mit Plastikpistolen oder Gewehren mit Plastikkugeln aufeinander. Fans sagen, dass für diese Freizeitaktivität strategische und taktische Methoden erforderlich sind und ein angemessenes Training erforderlich ist. Luftgewehre sind aus Kritiker Sicht ein gewaltverherrlichendes Hobby und bergen ein hohes Gefährdungsrisiko für Dritte. Deutschland hat klare Regelungen zu Software und deren Nutzung.

Auf einem eingezäunten Airsoft Gelande oder einer Halle treten Teams in Schutzkleidung gegeneinander an: so lässt sich Softair aus Japan einfach beschreiben. Das Ganze erinnert an Paintball-Schießen, bei dem sich die Teilnehmer mit farbigen Patronen gegenseitig „markieren“. Apropos Airsoft, das Team schießt mit kleinen Plastikkugeln, die normalerweise einen Durchmesser von 6 mm haben, aufeinander. Dadurch wird verhindert, dass die üblichen Paintballs auf Kleidung, Schutzausrüstung, Wänden oder Airsoft Gelande zurückbleiben.

Spielzeug oder Waffe

Entscheidend ist die sogenannte Projektilenergie. Übersetzt heißt das: Mit welchem ​​„Knall“ wird die Plastikkugel ins Leben gerufen? Die Gesamteinheit ist in Joule angegeben. Nach deutschem Recht gibt es für Softoutfits unter 0,5 Joule keine Altersgrenze. Über 18 Jahre können Luftgewehre mit einer Projektilenergie von 0,5 bis 7,5 Joule kaufen. Diese Waffen müssen mit dem fünfeckigen Zulassungszeichen „F“ gekennzeichnet sein.

Im deutschen Recht spielt jedoch nicht nur die Geschossenergie eine Rolle, sondern auch das Erscheinungsbild des Softtextes. Daher gelten nur weiche Luft unter 0,5 Joule als Spielzeug, da sich ihre Farbe oder ihr Design deutlich von echten Waffen unterscheiden lässt. Nur sie dürfen in der Öffentlichkeit auf ein entsprechendes Airsoft Gelande verwendet werden. Alle andere Software unterliegt dem deutschen Waffenrecht.

Wie hoch ist die Verletzungsgefahr?

In Airsoft-Onlineshops wird zusätzlich neben den Paintball-Waffen noch die passende Munition sowie Schutzausrüstung für das Paintball Holland verkauft. Im Allgemeinen sind dies Schutzbrillen für die Augen und Netzmasken für Mund und Zähne. Plastikkugeln hinterlassen meist nur blaue Flecken auf der Haut. Sie sind aber gefährlich für die Augen und Zähne.

Diese Waffen werden oft als “Softaires” bezeichnet und feuern Kugeln mit Hilfe von Luftdruck, Federn oder einem kleinen Elektromotor ab, der die Federn kippt. Gleichzeitig kam eine Waffe aus biologisch abbaubarem Polyester zum Einsatz, das sich laut Hersteller vollständig in Kohlendioxid und Wasser zersetzen lässt.